Aktuell Woche 8

Nach 103 Jahren hat die muba 2019 vom 8. bis 17. Februar 2019 zum letzten Mal in der Messe Basel stattgefunden. Zum Abschluss einer über 100-jährigen Erfolgsgeschichte haben die Besucher und Aussteller 2019 an der Dernière von speziellen Aktionen profitieren können. Neue Konzepte für einen innovativen Publikumsevent ab 2020 sind bereits in Planung.

 

Seit den erfolgreichen Zeiten der muba, vor allem in den 1960er und 70er-Jahren, hat sich das Konsum- und Freizeitverhalten der Menschen fundamental verändert. Waren früher Verkaufsmessen wie die muba der Ort, wo man sich über neue Trends informieren und Produkte kaufen konnte, stehen heute das Internet und Online-Shopping rund um die Uhr mit Informationen und Spezialangeboten zur Verfügung. Das traditionelle Konzept der muba passt nicht mehr in eine Zeit, die geprägt ist von Digitalisierung, einem veränderten Konsum- und Freizeitverhalten und dem Trend weg von allgemeinen Publikumsmessen hin zu themen- und interessenspezifischen Veranstaltungen.

 

Die muba-Verantwortlichen haben bereits vor mehr als zehn Jahren begonnen, die gesellschaftlichen Trends in der Publikumsmesse aufzunehmen und das Konzept mit attraktiven Inhalten und Erlebnissen zu bereichern. Neue Bereiche wie Original Regional, INSPIRATION.live oder BRICKLIVE an der muba 2018 kamen zwar bei den jüngeren Zielgruppen gut an, mit der Marke muba und den traditionellen Inhalten können sie sich aber nicht identifizieren. 

 

Andererseits erwarten die älteren Messebesucher (Generation 50plus)  immer noch die klassische Verkaufsplattform muba, die vom Markt in dieser Form nicht mehr abgebildet werden kann. Nach intensiven Gesprächen mit den Ausstellern und der Auswertung der Besucher- und Ausstellerbefragung an der muba 2018 hat die MCH Messe Basel als Veranstalterin jetzt entschieden, dass die muba in 2019 zum letzten Mal stattfinden wird. Die Verantwortlichen arbeiten bereits an einem neuen Konzept für einen innovativen und zeitgemässen Publikumsevent, der ab 2020 stattfinden soll. 

 

Aktuell Woche 7

Das Flugjahr 2019: Passagiere erwarten Rekord-Verspätungen

 

2019 werden mehr Passagiere von Flugverspätungen und -ausfällen betroffen sein, als im vergangenen Rekordjahr 2018. Das weltweit führende Fluggastrechte-Portal, AirHelp, erwartet global bis zu zwei Milliarden Passagiere, die von Problemflügen betroffen sein werden. AirHelp Fluggastrechte-Experte für die Schweiz Philippe Strässle zur Prognose:

„Fluggäste müssen sich dieses Jahr auf mehr Flugverspätungen und -ausfälle während ihrer Reisen einstellen als jemals zuvor. Wir erwarten, dass weltweit bis zu zwei Milliarden Passagiere von einem Problemflug betroffen sein werden." 

 

Weiterlesen: Aktuell Woche 7

Aktuell Woche 6

Bereits im ersten Betriebsjahr nach der Wiedereröffnung wurde das Klassifikationsverfahren von hotelleriesuisse abgeschlossen und das Boutique Hotel Glacier Grindelwald ist unter den rund 100 exklusiven „Design & Lifestyle“-Hotels der Schweiz gelistet. 

„Dass unser Hotel eine Geschichte erzählen muss, die in engem Zusammenhang mit der Historie des Hotels und mit Grindelwald steht, war für uns von Anfang an klar“, schildern Justine und Jan Pyott, Besitzer und Geschäftsführer des Boutiquehotels. So kam es, dass sie beim Hotelumbau und für das Konzept der Innenarchitektur die Geschichte des Gletschers und des Eisabbaus als Leitidee aufnahmen. Innert weniger Monate gelang es dem jungen Direktionsehepaar, den Hotelbetrieb sehr erfolgreich durch die erste Saison zu führen und parallel dazu das Klassifikationsverfahren von hotelleriesuisse aufzunehmen. Nun liegt die Bestätigung vor und das Hotel ist unter den rund 100 Hotelbetrieben der Schweiz gelistet, die das Label „Design & Lifestyle“ tragen dürfen. Die Liste dieser exklusiven Hotels weist Flaggschiffe wie das The Chedi Andermatt, The Alpina Gstaad und Cervo Zermatt vor. Mirko Beetschen, Freier Journalist und ausgewiesene Persönlichkeit in der Welt des Designs, würdigt das Hotel: „Ein sehr schöner, gepflegter und individueller Neuzugang im Berner Oberland. Design und Qualität werden gross geschrieben. Das Thema Eis wird stimmungsvoll umgesetzt und auf Alpenklischees verzichtet.“ 

 

Weiterlesen: Aktuell Woche 6

Aktuell Woche 5

Das Museum Mühlerama verlängert Ausstellung

Möchten Sie die Sonderausstellung zu Proteinen der Zukunft noch besuchen? Das Museum Mühlerama verlängert diese bis Ende Juni 2019! Im Rahmen dieser Ausstellung veranstalten wir am kommenden Sonntag die Buchvernissage mit Daniel Ambühl's neustem Werk - er hat mit seinem Buch "Skyfood" die Geschichte der Landwirtschaft neu geschrieben! Mehr Infos

Aktuell Woche 4

Doppelpremiere im Bürgenstock Resort

Nach der neunjährigen Bau- und Planungsphase meldet sich das Bürgenstock Resort eindrücklich zurück. Im Eröffnungsjahr wurde das Resort hoch über dem Vierwaldstättersee mit gesamthaft 28 Awards und Auszeichnungen geehrt. Nationale wie internationale Publikationen sind sich einig: Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne überzeugt mit einem einzigartigen Angebot der Extraklasse.

Am 10. Dezember 2011 empfing das ursprüngliche Bürgenstock Resort zum letzten Mal Gäste. Der 10. Dezember 2011 war auch der erste Drehtag für den Dokumentarfilm «Die Rückkehr einer Legende», welcher mit spektakulären Bildern die bewegende Geschichte und den Neuanfang des neuen Bürgenstock Resorts schildert. In einer ausführlichen Rückblende erzählt der Film die bewegte Geschichte des Resorts - von der Gründung durch die Hotelpioniere Franz Josef Bucher und Josef Durrer im Jahr 1873, über die Ära von Friedrich Frey-Fürst und Fritz Frey bis zur Übernahme durch den Staatsfonds von Katar im Jahr 2008 und der Konzeptualisierung und Realisierung des neuen Resorts unter der Führung von Bruno H. Schöpfer. Drehbuchautor des 57minütigen Films ist der langjährige Chefredaktor des Schweizer Fernsehens Ueli Haldimann, Auftraggeber sind die Bürgenstock Hotels AG und die Bürgenstock Kunst- und Kulturstiftung.

Weiterlesen: Aktuell Woche 4

Aktuell Woche 3

Auf diesen Schlittelwegen bleibt kein Auge trocken

Leicht, mittel oder schwer? Wir haben uns die schönsten Schweizer Schlittelpisten näher angeschaut und unsere Favoriten in den einzelnen Regionen bestimmt.

Graubünden: Schlittada Run

Waldabschnitte, enge Kurven und ein Tunnel passiert man bei dieser sieben Kilometer langen Schlittenabfahrt im Graubünden. Beginnen tut der Spass mit einer Sesselbahnfahrt von Savognin zur Mittelstation Tigignas und von dort aus geht es weiter mit der Gondel bis Somtgant. Auf dem Schlittada-Run überwindet man 950 Höhenmeter und braust fast ohne Unterbruch bis hinunter nach Savognin. Vor allem der obere Abschnitt des Schlittelweges bietet viel Abwechslung: offene Pisten, anspruchsvolle Kurven und schöne Waldpassagen. Das Schlittelvergnügen wird auch auf geraden Abschnitten nicht weniger, denn der Schlitten gewinnt auf diesen Strecken richtig an Tempo. Eine Tunnel-Durchfahrt rundet das Erlebnis ab. In der unteren Hälfte ab Tigignas schlittelt man rasant durch die offene Landschaft und kann die Aussicht über das Bündner Bergdorf Savognin geniessen.

Länge: 7 Kilometer
Höhenmeter: 950 Meter
Technik: mittel

Weiterlesen: Aktuell Woche 3

Aktuell Woche 2

Der «schönste Ort der Welt» bleibt in Schweizer Hand

Die weltberühmte Beiz Aescher in Appenzell Innerrhoden hat mit Gallus Knechtle einen neuen Pächter. Um das Marketing muss er sich keine Sorgen machen.

Der Appenzeller Gallus Knechtle übernimmt die Pacht des Bergrestaurants Aescher. 31 Jahre lang wirtete die Familie Knechtle im inzwischen weltberühmten Berggasthaus. Nun ist Schluss damit. Sie hatte gekündigt, weil ihr der Ansturm der Gäste zu viel wurde. Heute präsentiert die Stiftung Wildkirchli ihren Nachfolger: es ist Gallus Knechtle aus Stein im Kanton Appenzell.

Weiterlesen: Aktuell Woche 2

Aktuell Woche 1

Nach 10 Jahren und CHF 130 Mio. Investitionen am Ziel Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun eingeweiht

Es ist vollbracht: Die Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun ist am Ziel. Anlässlich der ersten offiziellen Fahrt der Gondelbahn Schneehüenerstock-Express vom Oberalppass auf den Schneehüenerstock wurde auch die Skigebietsverbindung feierlich eröffnet. Da- mit ist ein zentrales Grossprojekt der Destination Andermatt Swiss Alps fertiggestellt - zusammen mit der Einweihung des Hotels Radisson Blu. Für die Öffentlichkeit wird die neue Anlage am Oberalppass am 22. Dezember mit einem Apèro und kleinen Fest in Betrieb genommen.

Von 2009 bis 2014 wurde geplant und seit 2015 wurde gebaut. Nun ist es vollbracht: Die SkiArena An- dermatt-Sedrun ist das grösste und modernste Skigebiet der Zentralschweiz, verbindet dabei zwei Kan- tone und zwei Kulturen und erstreckt sich auf 120 Pistenkilometern mit 22 Anlagen. Drei neue Sessel- bahnen sowie die Beschneiung der Talabfahrt am Gemsstock konnten bis Winter 2016/17 in Betrieb ge- nommen werden. Im Winter 2017/18 dann waren die neue Gondelbahn vom Bahnhof Andermatt auf den Gütsch (Gütsch-Express) sowie die beiden Sesselbahnen Lutersee-Flyer und Schneehüenerstock- Flyer an der Reihe. Auf den Start der Wintersaison 2018/19 ist das Projekt nach insgesamt zehn Jahren und Investitionen von CHF 130 Mio. mit dem Bau der letzten neuen Bahn abgeschlossen, diese wird am 22. Dezember der Bevölkerung übergeben

Weiterlesen: Aktuell Woche 1

Aktuell Woche 52

Flugchaos 2018: Gründe und Lösungen für Flugverspätungen und -ausfälle

In diesem Jahr gab es so viele Flugverspätungen wie nie zuvor und allein an schweizer Flughäfen starteten täglich fast 140 Flüge verspätet oder fielen ganz aus. Die Luftfahrtindustrie kommt der gestiegenen Nachfrage nach Flugreisen nicht hinterher und die Gründe hierfür sind vielfältig. Philippe Strässle, Experte für schweizer Fluggastrechte des weltweit führenden Fluggasthelfer-Portals, AirHelp (www.AirHelp.com), hat Ursachen für das diesjährige Flugchaos zusammengetragen und zeigt Lösungsansätze auf, damit sich das Flugchaos dieses Jahres nicht noch einmal wiederholt.

Die häufigsten Ursachen für Probleme im Luftverkehr
Neben unvermeidbaren Gründen für Flugverspätungen – wie zum Beispiel Unwetter – ist der Mangel an Piloten eine der Ursachen für viele Flugprobleme. Der Dachverband der Fluggesellschaften, die IATA, gab kürzlich bekannt, dass knapp die Hälfte aller Luftfahrtunternehmen Schwierigkeiten dabei haben, neue Piloten zu finden. Dies liegt laut IATA einerseits an dem geringen Angebot an Piloten auf dem Markt und andererseits an den dementsprechend hohen Gehaltsforderungen vieler Flugzeugkapitäne. Eine Besserung dieser Situation ist nicht in Sicht und so wird für die nächsten 20 Jahre eine Nachfrage nach weiteren 637.000 Piloten prognostiziert.

Weiterlesen: Aktuell Woche 52

Aktuell Woche 51

Das Hotel Waldhaus Bettmeralp lanciert «Holz100» Mondholz-Zimmer

Wie schläft man in einem Mondholz-Zimmer?

Das Hotel Waldhaus auf Bettmeralp hat umgebaut. Als erstes Walliser Hotel bietet das Ferienhotel ab sofort «Holz100»Zimmer aus Mondholz an. Die Zimmer stehen für nachhaltigen Tourismus, ökologische Bauweise und hohen Erholungswert.

2016 lancierte die Gastgeber-Familie das Projekt «Holz100». «Holz 100» bedeutet 100 % aus Holz gefertigt. Daniela Berchtold informiert: «Wir mussten die Zimmer vergrössern. Mit dem «Holz 100»-Konzept konnten wir dies auf eine Art und Weise tun, von der wir 100 % überzeugt sind. Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig. Übrigens: Mit dem Projekt «Holz100» wurde das Hotel Waldhaus für den Hotel Innovations-Award 2018 nominiert.

Weiterlesen: Aktuell Woche 51

Seite 1 von 2

Seite durchsuchen...