Aktuell Woche 50

Wallisär Gschichtä.

«Ich hätte einem Rentier niemals den Namen Rudolph gegeben»

Die ersten Schneeflocken dieses Winters sind gefallen, die Weihnachtszeit hat begonnen. In Schaufenstern, Hauseingängen und Gärten sind Weihnachtsmänner und Rentiere allgegenwärtig - auch im Walliser Bergdörfchen Herbriggen. Hier leben sechs der schweizweit nur etwa fünfzig Rentiere. Zu verdanken ist das Reto Summermatter.

Herbriggen, das kleine Dorf auf dem Weg nach Zermatt, dort wo der Zug nur «auf Verlagen» hält, ist das Zuhause der Rentiere von Reto Summermatter (34). Die nordische Hirschart begeistert den gelernten Elektriker und Forstwart bereits seit seiner Kindheit. «Ich glaube, diese Faszination verdanke ich tatsächlich den Weihnachtsfilmen», sinniert Reto. Vielleicht rühre das Interesse aber auch daher, dass er eher ein Wintermensch sei und gerne Schnee und Kälte möge – genauso wie die Rentiere eben.

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Aktuell Woche 49

Einander die Hände reichen um Grosses zu meistern

Das OK des Eidg. Jubiläums-Schwingfestes «Appenzell 2020» steckt mitten in den Vorbereitungen

Am 30. August 2020 ist Appenzell erstmals Austragungsort eines Schwingfestes mit eidgenössischem Charakter. Für das 16 000 Einwohner zählende Appenzell Innerrhoden ist das Jubiläums-Schwingfest zum 125-jährigen Bestehen des ESV ein «grosser Lopf». Dieser kann nur dank des Engagements von über 1500 Helferinnen und Helfern sowie zahlreichen Sponsoren und Gönnern gemeistert werden. Bereits vor einigen Monaten «i d’Hose gstege» sind die über 50 OK- und Ressortmitglieder mit Reto Mock als Präsident an der Spitze.

Das Eidgenössische Jubiläums-Schwingfest (EJSF) findet nur viermal in hundert Jahren statt und ist deshalb ein einmaliges Ereignis für jeden der 120 Spitzenschwinger, der sich für diesen Wettkampf qualifiziert. Kein Wunder gilt das Eidgenössische Jubiläums-Schwingfest unbestritten als Saisonhöhepunkt der Schwingsaison 2020. Es sind eindrückliche Dimensionen, die nötig sind, um einen Grossanlass wie das EJSF zu stemmen: 15 OK- und über 40 Ressortmitglieder setzen sich seit einigen Monaten mit vereinten Kräften dafür ein, dass am 30. August 2020 den Sportlern eine gebührende Infrastruktur und den erwarteten 18 000 Gästen ein feierlicher Rahmen geboten wird.

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Aktuell Woche 48

 

Lago Bianco – Eislaufen auf 2234 Meter über Meer

Auf dem Lago Bianco am Berninapass bildet sich zum Winterbeginn bei idealen Bedingungen Schwarzeis, was schon viele Besucher und Schaulustige angezogen hat. Über die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfesttage wird der gefrorene Bergsee nun erstmals offiziell für Schlittschuhläufer geöffnet. Ein neues hochalpines Erlebnis, das auch für Nicht-Skifahrer einfach zugänglich ist.

Unter dem Namen «Lago Bianco Valposchiavo – 2234 Ice Paradise» wird ein Teil des Lago Bianco ab dem 20. Dezember 2018 bis zum 13. Januar 2019 jeweils täglich von 10.00 bis

16.00 Uhr allen Freundinnen und Freunden des Eisplauschs auf Kufen zugänglich sein. Glaziologen haben in den vergangenen zwei Jahren die Eisstruktur auf dem Lago Bianco eingehend analysiert und die Eignung zum Eisfeld als sehr gut befunden. Bei Schneefall werden die entsprechenden Flächen regelmässig gereinigt. Die Tourismusverantwortlichen der Region sind stolz über dieses neue Gästeangebot. «Pirouetten drehen oder Eishockey bolzen auf 2234 Metern über Meer, auf einem pechschwarzen Untergrund, umgeben von weiss verzuckerten Gipfeln: Da können wir unseren Festtagsgästen ein schönes neues Highlight anbieten», sagt Kaspar Howald, Direktor Valposchiavo Turismo und Co- Geschäftsführer von Bernina Glaciers.

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Aktuell Woche 47

 

Winter-Highlights auf Corvatsch, Diavolezza und Lagalb

Start in die zweite Wintersaison der fabelhaften Bergwelt

Rabe, Teufelin und weisser See jubeln: Endlich geht der Winter wieder los. Zum zweiten Mal startet das fabelhafte Trio gemeinsam in die Wintersaison. Neben Altbewährtem trumpfen Corvatsch, Diavolezza und Lagalb auch mit vielen neuen Highlights auf.

160 Pistenkilometer, 19 Bahn- und Liftanlagen und 14 Bergrestaurants erwarten Wintersportler und Geniesser in der fabelhaften Bergwelt des Oberengadins. Man darf sich auf bewährte Höhepunkte wie die Corvatsch Snow Night oder das Vollmond-Skifahren Glüna Plaina auf der Diavolezza freuen. Aber auch Neues hat Platz im Reich der drei Fabelwesen. Allem voran ein ganz neues Preissystem: Vom Snow Deal profitiert vor allem, wer den Skipass früh bucht. Statt wie bisher über die gesamte Saison jeden Tag den gleichen Preis zu verlangen, kosten die Tages- und Mehrtageskarten je nach Nachfrage und Zeitpunkt der Buchung unterschiedlich viel. Frühbucher erhalten Rabatte von bis zu 30 Prozent und profitieren selbst in der Hochsaison von günstigeren Preisen als im Vorjahr.

 

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Top Info November Woche 46

Sei es beim Fondueschlemmen im Elektroboot «Sealander» auf dem Thunersee oder bei einer traumhaften Bahnreise in der Ferne. Eine Auswahl an genussvollen Winter-Ausflügen finden Sie  ab sofort auf der Webseite www.bls.ch

Einige Beispiele:

Fonduegenuss im Elektroboot

Im Iglu, auf dem Schiff oder in einer Gondel – es gibt viele aussergewöhnliche Orte für einen Fondueplausch. Doch in einem Elektrowohnwagenboot auf dem Thunersee? Das gab's noch nie. Der Fondueplausch im «Sealander» verspricht nicht nur Genuss für den Gaumen, sondern auch köstliche Aussichten auf den Thunersee und das Gefühl von Freiheit. Mehr erfahren.

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Aktuell Woche 46

PR-Bild Award 2018: Walliser "Alpenleben" bestes Schweizer PR-Bild

Grächen und St. Niklaus Tourismus und Gewerbe gewinnt den PR-Bild Award 2018 für die Schweiz mit dem Foto "Alpenleben". Stefan Walter fotografierte für die Walliser Destinationsvermarktung den extremen Alltag der Alpsennen im Mattertal. Das Motiv setzte sich gegen rund 1'000 Bewerbungen durch. Bereits zum 13. Mal vergibt die dpa-Tochter news aktuell den PR-Bild Award für herausragende Fotografie von Unternehmen, Organisationen und Agenturen.

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Aktuell Woche 45

 

Früher Saisonstart für Langläufer dank Snowfarming

Im Flüelatal steht wieder eine vier Kilometer lange Snowfarming-Loipe bereit. Langläufer starten damit in Davos Klosters früh in die neue Saison.

Zurzeit wird im Flüelatal der übersommerte Schnee auf der Snowfarming-Loipe ausgebreitet. Pünktlich zur Eröffnung am Samstag, 27. Oktober 2018, verwandelte sich der mit Sägemehl abgedeckte Schneehaufen in eine vier Kilometer lange Loipe. Die warmen Sommertemperaturen sind am Schneeberg nicht spurlos vorbeigegangen: «Trotz des warmen Sommers sind rund 15'000 Kubikmeter Schnee übrig geblieben. Das reicht für eine vier Kilometer lange Loipe», erklärt Norbert Gruber, Leiter des Werkbetriebs Davos.

Frühe Trainingsmöglichkeit für Spitzenathleten und Breitensportler
«Neben den Schweizer Langlauf-Cracks um Dario Cologna haben sich Nationalmannschaften wie beispielsweise das deutsche Damen-Biathlon-Team angemeldet», erzählt Gruber. Und führt weiter aus: «Die Strecke mit ihren Steigungen und Abfahrten ist genau das, was die Spitzenlangläufer kurz vor dem Saisonstart suchen.» Aber nicht nur die Spitzenprofis profitieren von den frühen Trainingsmöglichkeiten in Davos: Für den Breitensport ist die Snowfarming-Loipe jeweils am Mittag und Abend geöffnet. Später, wenn das restliche Loipennetz geöffnet ist, kann auch die Flüelaloipe jederzeit wieder von allen benutzt werden.

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! // davos.ch // klosters.ch

Aktuell Woche 44

ibis Hotels bieten neu als Service Instagram-Sitter an

«Relax we post» heisst der neue Service, der ab November in Zürich und Genf den Hotelgästen von ibis, ibis Styles und ibis budget angeboten wird. Ein Instagram-Sitter kümmert sich um den Instagram-Kanal des Hotelgastes, während dieser seinen Citytrip ohne digitalen Stress und mit allen Sinnen geniessen kann.

Die neue Dienstleistung steht voll im Zeichen von Digital Detox. Millennials erleben besondere Momente selten ohne Ablenkung. «Pics or it didn`t happen» lautet ihr Mantra. Bestes Beispiel ist die französische Fussballnationalmannschaft nach dem WM-Sieg. Jeder Spieler zückte sein Smartphone und erlebte den Augenblick durch ein Display anstatt mit den eigenen Augen. Als einziger liess Kylian Mbappé sein Handy in der Tasche, um den Moment in vollen Zügen zu geniessen. Auch bei der Hotelwahl spielt das Smartphone eine wichtige Rolle. 40% der Reisenden wählen die Destination nach «instagramability» aus, wie eine Studie von «The Independent» zeigt. Für manche wird der Social Media Stress so gross, dass sie sich für Digital Detox entscheiden. So löschte Lara Gut letzte Woche ihren Instagram-Account.

Der Service «Relax we post» von ibis soll für Entspannung sorgen. Ab kommendem Wochenende wird er während einer einmonatigen Testphase in Zürich und Genf exklusiv eingeführt. Erfahrene Influencer betreuen das Instagram-Profil des Hotelgasts. Somit kann dieser entspannt die Stadt erleben.

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Aktuell Woche 43

Swiss Golf Park

Wir sind auch Winter geöffnet

Für Besitzer einer Ballkarte ist der Spielbetrieb auch im Winter jederzeit möglich.

Dank unseren Flutlichter können Sie am frühen Morgen, am Abend oder in der Nacht auf den gedeckten und teilweise beheizten Abschlägen trainieren.

Ihre Ballkarte können Sie jederzeit am Aussenterminal mit Kreditkarte aufladen.

Öffnungszeiten Sekretariat
Das Sekretariat ist ab dem 01. November 2018 folgendermassen geöffnet:
Mittwoch - Sonntag von 11.00 Uhr - 16.00 Uhr.

 

Platzreife auch im Winter möglich

Wer nächste Saison gleich auf dem Platz loslegen möchte, dem empfehlen wir die Platzreife im Winter zu machen. So kann man die Herbst- und Wintermonate sinnvoll nutzen und ohne Zeitdruck alle Prüfungsteile absolvieren. 

Die Platzreife orientiert sich an den offiziellen Richtlinien der ASG und beinhaltet neben der Regel- und Etikette Prüfung, den Skills-Test auf der Range und das Spielen auf dem Golfplatz.

 

www.swissgolfpark.ch

 

Aktuell Woche 42

Design am Weihnachtsbaum

Art Glass – Baumschmuck um 1920

17. November 2018 – 10. Februar 2019

Unsere diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco.

Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen.

In der Sonderausstellung werden diese aussergewöhnlichen und äusserst zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine aussergewöhnliche Einheit.

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