Top Info Oktober Woche 42

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Bloggende Käser nehmen Abschied von der Alp

Den ganzen Sommer verbrachten die Alpkäser mit ihren Kühen auf der Alp. Nun herrscht Aufbruchstimmung: überall in der Schweiz finden bis im November farbenfrohe Alpabfahrten und Alpkäsemärkte statt.

Rund 100 Tage haben die Alpkäser in ihren Alphütten verbracht, um ihr Vieh saftige Gräser und Kräuter weiden zu lassen, die Tiere zu melken und aus der frischen Milch schmackhaften Alpkäse zu produzieren. Die Idylle, welche das Leben auf der Alp verspricht, hat mit dem Einzug der Herbstsaison ein Ende. Die Käser machen sich mit ihren mit Blumenkränzen und Glocken geschmückten Kühen an den Alpabzug und bereiten sich somit auf ihr Leben im Tal vor. «Heute gegen Abend lag nun ein klein wenig Wehmut in der Luft. Kevin sass vor der Alphütte und studierte an seinen Winter-Plänen herum. […] Und unser Tarci, der sass ganz still auf dem Bänkchen vor der Hütte. Für ihn geht die schönste Zeit des Jahres zu Ende und er ‹muderet› heute ein wenig mit seinem Schicksal. Aber ein Highlight wartet noch auf ihn: die Käseteilet», beschreibt Bloggerin Regula Colombo auf Alpgeschichten.ch die Gefühlslage auf der Alpe Formazzora. Katharina Rhyner von der Alp Empächli blickt dem Alpabzug derweil freudig entgegen: «Es ist auch irgendwie schön wieder nach unten zu ziehen. Man ist näher an zuhause und irgendwie ist auch das Ende dieses Alpsommers in Sicht. Ich bin schon sehr müde und freue mich aufs Ausschlafen […] und weniger strenge Tage.»

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Top Info Oktober Woche 41

Zum Start der Wintersaison 2018/19 führt die höchste Dreiseilumlaufbahn der Welt auf das Klein Matterhorn bei Zermatt. Der «Matterhorn glacier ride» vereint Spitzenleistungen in Technik, Design und Fahrkomfort. Besonderes Highlight der modernen Seilbahn sind ihre vier «Crystal ride»-Kabinen. Neben einer extravaganten Fahrt verblüffen sie durch einen atemberaubenden Blick in die Tiefe. 

280‘000 Swarovski Kristalle funkeln im Sonnenlicht. Sie veredeln vier der insgesamt 25 Kabinen des neuen «Matterhorn glacier rides». Unter dem Namen «Crystal ride» sind die Kabinen die Attraktion der bald höchsten und modernsten Dreiseilumlaufbahn (3S Bahn) der Welt. Ab der Wintersaison 2018/19 wird sie bis zu 2000 Personen stündlich zum Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) befördern. Während der neunminütigen Fahrt auf die höchstgelegene Bergbahnstation Europas offenbaren die vier besonderen Gondeln einen spektakulären Blick: Nach drei Minuten, auf einer Höhe von 170 Metern über Grund, klärt sich ihr bis dahin trüber Glasboden und gibt in Sekundenschnelle einen grandiosen Blick auf die Gletscherlandschaft frei. Möglich wird dies durch ein aktives Verbundglas, das unter dem Einfluss von Strom von milchig-weiss auf durchsichtig wechselt. «Mit den ‹Crystal ride›-Kabinen überraschen wir unsere Gäste mit einem komplett neuen Fahrerlebnis. Jetzt können sie das einzigartige Bergpanorama um Zermatt in 360 Grad erleben», berichtet Sandra Stockinger, Marketingleiterin der Zermatt Bergbahnen, vom aufregenden Extra.

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Top Info September Woche 39

 

Ostern mit Johannes Oerding auf der legendären Idalp- Bühne

pen-Air. Vor herrlicher Bergkulisse. Auf 2ʹ320 Metern über Meer. Am Ostersonntag sorgt Ausnahmetalent Johannes Oerding beim «Top of the Mountain Easter Concert» auf der legendären Idalp-Bühne für Stimmung. Der Eintritt zum Open-Air-Konzert am 21. April 2019 ist im gültigen Skipass inkludiert.

Am 21. April 2019 gibt Johannes Oerding auf der legendären Idalp-Bühne sein Ischgl- Debüt. Ab 13 Uhr zieht der Musiker Wintersportler mit viel Gefühl und seiner einzigartigen Stimme in seinen Bann – und das erstmals mitten in einem Skigebiet auf

2ʹ320 Metern über Meer. Im Gepäck: Seine bekannten Hits wie «Kreise», «Alles brennt» oder «Heimat». Der Eintritt zum Konzert ist im gültigen Skipass inkludiert. Gut zu wissen: Selbst, wenn der charmante Wahl-Hamburger mit seiner goldenen Kehle Frauenherzen zum Schmelzen bringt, um den Schnee braucht man sich in Ischgl auch nach Ostern keine Sorgen zu machen. Dank einer Höhenlage von 1ʹ400 bis 2ʹ900 Metern über Meer herrschen auf den 239 Pistenkilometern der Silvretta Arena garantiert perfekte Bedingungen bis zum Saisonende am 1. Mai. Alle Informationen unter www.ischgl.com.

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Top Info September Woche 38

Fluggastrechte im Faktencheck: Das ist die Rechtslage in der Schweiz

Bern, 29. August 2018. Die Rechte von Fluggästen innerhalb der EU und der Schweiz sind theoretisch gut geschützt. Bei Verspätungen oder Flugausfällen steht den Betroffenen unter Umständen eine Entschädigungszahlung durch die verantwortliche Fluggesellschaft zu. Schweizer Passagieren werden diese Zahlungen jedoch oftmals zu Unrecht verwehrt. Das weltweit führende Fluggastrechte-Portal, AirHelp (www.AirHelp.com), klärt daher auf, welche Rechte Schweizer Passagiere haben und warum künftig mehr Entscheidungen zugunsten der Fluggäste ausfallen könnten.


Fluggastrechte: Die EU-Verordnung EG 261/2004

Die Rechte von europäischen Fluggästen werden durch die EU-Fluggastrechteverordnung (EG 261/2004) festgelegt. Demnach haben Reisende, die von Flugausfällen sowie Überbuchungen betroffen sind, seit 2004 unter anderem Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung in Höhe von bis zu 600 Euro pro Person. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Airline für die Flugstörung verantwortlich ist und der Start- oder Zielflughafen innerhalb der EU liegt. Im letzteren Fall muss sich der Hauptsitz der Airline ebenfalls in der EU befinden. Seit dem Sturgeon-Urteil 2009 haben Passagiere in der EU zudem auch bei Verspätungen ein Anrecht auf Entschädigung. Dies gilt allerdings erst, wenn der Passagier sein Ziel über drei Stunden verspätet erreicht, da eine so massive Verspätung den betroffenen Passagier in eine ähnliche Lage wie bei einer Flugannullierung versetzt.


Warum die Verordnung auch für Schweizer gilt

Im Jahr 1999 einigte sich die Schweiz mit der Europäischen Union auf das Luftverkehrsabkommen. Das bilaterale, wirtschaftliche Abkommen sorgt seit Inkrafttreten im Jahr 2002 zunächst dafür, dass die Wettbewerbsbedingungen für Schweizer Fluggesellschaften innerhalb der EU die gleichen sind wie für die Konkurrenz. Durch Regelungen wie das Diskriminierungsverbot dürfen die Unternehmen beispielsweise die verfügbaren Flughäfen der Europäischen Union für ihren Betrieb nutzen. Im Gegenzug wurde so auch ausländischen Fluggesellschaften der Schweizer Markt eröffnet. Die Liberalisierung der Fluggastrechte für Passagiere in der Schweiz erfolgte einige Jahre später am 01. Dezember 2006. Die Schweiz einigte sich mit dem Beschluss Nr. 1/2006 im Anschluss an das Luftverkehrsabkommen von 1999 mit der Europäischen Union darauf, die bisherigen Entscheidungen des EuGHs diesbezüglich anzuerkennen. So sollte eine einheitliche Verordnung und Durchsetzung der Fluggastrechte zum Schutz der Verbraucher im europäischen Raum gewährleistet werden.


Schweizer werden selten entschädigt – diese Ausnahmen gibt es

Für Verbraucher gestaltet es sich bei Problemen im Flugverkehr in der Schweiz dennoch schwierig, die ihnen rechtmäßig zustehende Entschädigung zu erhalten. Von den Airlines werden die Forderungen der Geschädigten häufig ignoriert. Um an ihre Zahlung zu gelangen, müssen Verbraucher dann den rechtlichen Weg beschreiten. Die schweizer Gerichte entscheiden jedoch oftmals im Interesse der Airlines. Der Grund dafür ist, dass die Rechtsprechung des EuGHs im Zuge des bilateralen Abkommens nicht von der Schweiz in das nationale Gesetz integriert wurde, da die Schweiz kein Mitglied der EU ist. Entscheidungen des EuGHs zugunsten der europäischen Fluggastrechte, die nach dem Abkommen von 2006 getroffen wurden, werden daher von vielen Schweizer Gerichten übergangen.

Die rechtliche Ausnahme bilden Vorkommnisse am Flughafen Basel-Mülhausen. Laut Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Frankreich gilt auf dem Fluggelände französisches Gesetz und Verordnungsrecht und somit jegliche Rechtsprechung des EuGHs, da der Flughafen auf Frankreichs Staatsgebiet liegt. Wenn hier ein berechtigter Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung besteht, können Passagiere eher mit ihrer Entschädigung rechnen. Denn sollte die Airline nicht zahlen, können im Falle einer Klage französische Gerichte zuständig werden, die sich an die aktuelle Rechtsprechung der EU halten müssen. Eine weitere Möglichkeit für Schweizer Fluggäste besteht zudem darin, die Entschädigung im Herkunftsland der Airline oder dem Land des Start- bzw. Landeflughafens einzufordern, falls sich diese innerhalb der EU befinden und somit der strikten Rechtsprechung des EuGHs unterliegen. Dort urteilen die Gerichte verbraucherfreundlicher als in der Schweiz.

Philippe Strässle, AirHelps Experte für Fluggastrechte in der Schweiz, erklärt die Anwendung der Passagierrechte in der Schweiz:
“Die Rechte von Flugreisenden in der Schweiz sollen seit dem Abkommen von 2006 genauso gut geschützt sein wie in EU-Mitgliedsstaaten. Auffällig ist jedoch, dass viele Schweizer Gerichte besonders bei Verspätungen gegen die Verbraucher entscheiden. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Flugverspätungen kein Bestandteil des drei Jahre zuvor beschlossenen Abkommens zwischen der EU und der Schweiz waren.

Das könnte sich zukünftig jedoch ändern. Im März dieses Jahres konnten wir eine Entschädigung für Schweizer Passagiere, die von einer mehrstündigen Verspätung betroffen waren, erfolgreich vor dem Genfer Gericht durchsetzen. Wir von AirHelp sehen uns durch diesen Fall bestärkt in der Meinung, dass sämtliche EU-Passagierrechte auch in der Schweiz anwendbar sind und kämpfen weiter dafür, dass die Schweizer Gerichte in Zukunft zu diesem Thema keine zweite Meinung haben.”

Über AirHelp

AirHelp hilft Reisenden Ihre Fluggastrechte geltend zu machen und Entschädigungsansprüche durchzusetzen. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat das Unternehmen Forderungsansprüche von mehr als 800 Millionen Euro bewertet und durchgesetzt. Zudem konnte Airhelp bisher weltweit mehr als sieben Millionen Passagieren helfen. Dabei ist die Überprüfung des Entschädigungsanspruches für den Kunden kostenlos. Ausschließlich nach der erfolgreichen Durchsetzung wird eine Servicegebühr berechnet. AirHelp ist in 30 Ländern aktiv, bietet seinen Service in 16 Sprachen an und beschäftigt weltweit über 550 Mitarbeiter. Mehr Informationen über AirHelp finden Sie unter: www.airhelp.com/de-ch/.

 

Top Info September Woche 38 2

Mit starken «Wädli» auf die Glarner Alpenpässe

Freunde des Velos und der frischen Alpenluft aufgepasst: Am 22./23. September 2018 lädt der Verein FreiPass wieder zum sportlichen Velovergnügen am Klausen- und Pragelpass ein. 2018 beteiligt sich auch Schweiz Tourismus am Projekt. Unter dem Motto «Coop Ride the Alps» werden die Glarner Alpenpässe Klausen und Pragel an je einem Tag für Motorfahrzeuge gesperrt.

Eindrücklich ragen die Felswände von Ortstock und Jegerstöck am Klausenpass bei Linthal in die Höhe. Etwas weiter südlich thront der mächtige Tödi, mit seinen 3614 m ü. M. der höchste Gipfel der Ostschweiz. Die prächtige Bergkulisse macht das Glarnerland zu einem beliebten Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer. Letztere kommen am FreiPass Klausen Pragel in den Genuss eines Veloerlebnisses der Extraklasse: Am 22. beziehungsweise 23. September sind die Passstrassen für «Gümmeler» reserviert. Unbehelligt vom motorisierten Verkehr geht es auf zwei Rädern durch malerische Landschaften Richtung Uri oder Schwyz.

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Top Info September Woche 37 2

 

13. Alpabzug Flimserstein am 15. September 2018 neu mit Kuh Cam

Am Samstag, 15. September 2018 findet der traditionelle Flimser Alpabzug statt. Erstmals gibt es zudem eine Live-Übertragung durch eine Kuh-Cam ins Hochtal Bargis. Besucher können so den Abstieg vom Flimserstein über die alte, steile Römerstrasse "Scala Mola" noch besser mitverfolgen. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Älplerchilbi, Marktständen, Live-Musik und viel mehr rundet das beliebte Alp-Spektakel ab und garantiert ein tolles Erlebnis für Jung und Alt.

Zum 13. Mal werden Mitte September die festlich geschmückten Kühe vom Flimserstein über die berühmte Scala Mola nach Bargis und zurück ins Tal geführt. Dank einem Sponsoring der IT-Dienstleisterin Inventx AG wird der Alpabzug erstmals live übertragen: Eine "Kuh-Cam" wird am Schmuck einer Kuh befestigt und sorgt somit für das ultimative "mittendrin statt nur dabei"-Gefühl. Eine zweite Kamera filmt den atemberaubenden Abstieg aus dem Tal. Beide Perspektiven werden auf einen grossen LED Screen im Bargistal übertragen. So ist jedem Zuschauer eine optimale Sicht auf einen der spektakulärsten Alpabzüge der Schweiz garantiert.

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Top Info September Woche 37

Auftakt zur Wintersport Season in Österreich

Egal ob Skifahren, Langlauf, Rodeln, Winterwandern, Eistauchen oder Jagdurlaub, das MOHR life resort bietet allen, die sich auf ein winterliches Abenteuer freuen eine grosse Auswahl an Aktivitäten.

Das MOHR life resort liegt in Top Lage zum Skigebiet am Grubigstein Lermoos. Etwa zehn Lifte und 27 bestens präparierte Pistenkilometer sorgen für Abwechslung und Spass auf den verschneiten Hängen. Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, Snowboardpisten und Übungshänge für Anfänger und Kinder sind ebenfalls vorhanden, sodass wirklich Jeder auf seine Kosten kommt. Die gemütliche Hütte lädt zur Einkehr ein, bietet Aprés Ski Möglichkeiten und professionelle Skischulen.

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Top Info September Woche 36 2

Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

Am 3. September begann die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

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Top Info September Woche 36

Abenteuerlust

Schweizer lieben Aktivferien

Mehr als die Hälfte aller Schweizer üben in ihren Ferien abenteuerliche Sportarten aus, wie eine Umfrage der Reisesuchmaschine momondo.ch zeigt. 55 Prozent der Befragten gaben an, in ihren Ferien aktiv unterwegs zu sein und adrenalingeladene Sportarten auszuprobieren. Ein Beispiel: Jeder

20. Schweizer tauchte bereits mit Haien.

Herr und Frau Schweizer betätigen sich gerne sportlich – auch in den Ferien wird da keine Ausnahme gemacht. Zu den am weitesten verbreiteten Ferien-Sportarten der Schweizer gehören nebst Tauchen (22 Prozent), Mountainbiken (17 Prozent) und Surfen (14 Prozent) auch River Rafting (13 Prozent) und Bergsteigen (zwölf Prozent). Vor allem bei jüngeren Generationen sind Aktivferien beliebt, so gaben 69 Prozent der 18- bis 22-Jährigen an, schon Mal eine der erwähnten Sportarten in den Ferien ausgeübt zu haben. Bei den 56- bis 65-Jährigen sind es immerhin noch 45 Prozent. «Auch exotischere Sportarten wie Paragliding (sechs Prozent), Bungee-Jumping oder gar Tauchen mit Haien (je fünf Prozent) sind bei Schweizern beliebt», weiss Julia Stadler Damisch, momondo.ch Sprecherin.

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Top Info August Woche 35 4

Die Hochleistungstankstelle für E-Mobile ist eröffnet.

Der Standort inmitten der Alpen, bildet einen wichtigen Bestandteil im Ausbau des Schnelladestationen Netzes, welches die Elektromobiliät auch für Langstrecken attraktiv macht. Der benötigte Strom stammt aus regional produzierter Wasserkraft, somit wird auch der Nachhaltigkeitsgedanken berücksichtigt.

www.gotthardraststaette.ch

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