Top Info Dezember KW50

Erfolgreiche erste Saison für die Jugendherberge Crans-Montana

Nach den ersten viereinhalb Betriebsmonaten der Jugendherberge Crans-Montana ziehen die Schweizer Jugendherbergen (SJH) als Betreiber eine positive Bilanz. Seit der Eröffnung Mitte Juni 2017 verzeichnet die Jugendherberge rund 9000 Logiernächte. Der Umbau des ehemaligen Luxussanatoriums und historischen Gebäudes «Bella Lui» begeistert Gäste und Architektur-Fans gleichermassen.

Die neu eröffnete Jugendherberge Crans-Montana beherbergte in den ersten viereinhalb Monaten 3954 Gäste. 90.5 Prozent davon kamen aus der Schweiz, gefolgt von Deutschland mit 4 Prozent. Mit einer überdurchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 2.29* Nächten erzielte die Jugendherberge seit der Eröffnung Mitte Juni insgesamt 9063 Logiernächte. Rund 57 Prozent davon waren Individualreisende, gefolgt von Familien mit 36.4 Prozent. Ein durchwegs erfreuliches Resultat, wie Fredi Gmür, CEO der SJH, erklärt. «Die erste Saison ist sehr gut verlaufen und wir haben unsere Ziele erreicht. Auch konnten wir immer auf die Unterstützung von Bruno Huggler, Direktor von Crans-Montana Tourisme & Congrès, zählen und werden diese starke Partnerschaft auch in Zukunft weiter ausbauen.» Mit der Jugendherberge sprechen die SJH das Low-Budget-Segment an und bieten damit eine Ergänzung zum bestehenden Angebot der Destination, welches sich mehrheitlich im Premium-Segment bewegt. Mit ihrer sozialen und nachhaltigen Preispolitik stellt die SJH zudem sicher, dass die Jugendherberge «Bella Lui» mit ihren hohen Standards auch für den kleineren Geldbeutel erschwinglich ist.

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Top Info November KW49

Norwegens Nordlichter boomen bei Schweizern

Nordnorwegen verzeichnet zwischen November und April 38 Prozent mehr Übernachtungen von Schweizer Gästen. Und auch die Westküste freut sich über steigende Übernachtungszahlen und spendierfreudige Schweizer.

Die Schweizer Reisenden haben Norwegen als Reiseland entdeckt. So verzeichnet das Land im laufenden Jahr bereits ein Plus bei Schweizer Übernachtungsgästen von 9,5 Prozent gegenüber Vorjahr.

Eine besondere Vorliebe hegen die Schweizer für die Nordlichter in Nordnorwegen: 38 Prozent mehr Übernachtungen aus der Schweiz wurden hier zwischen November 2016 und April 2017 verzeichnet.

Was Nordnorwegen für die Nordlichtsichtung so beliebt macht? «Im Gegensatz zu anderen Ländern kann man in Norwegen beispielsweise auch mitten vom Marktplatz in Tromsø die Nordlichter beobachten», sagt Hilke von Hoerschelmann, Pressesprecherin von Innovation Norway. Dabei sind diese erst noch besonders schön, «weil Tromsø direkt am Meer liegt und sich die Nordlichter so in der Wasseroberfläche spiegeln.»

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Top Info November KW48

Immer mehr Schweizer wollen «More Fun in the Philippines» erleben

Das Land der 7000 Inseln liegt im Trend. Wir haben nach den Neuheiten der Schweizer Asien-Veranstalter in Bezug auf dieses Trendland nachgefragt.

Viele Schweizer sind bereits mit der Planung ihrer Ferien für 2018 beschäftigt. Und erneut dürften mehr Schweizer als im Vorjahr sich zumindest damit auseinandersetzen, einmal bzw. wieder auf die Philippinen zu reisen. Das Land erfährt seit einigen Jahren einen beispiellosen Boom und ist inzwischen zu einem Hotspot für Asien-Reisende geworden. Die Schweizer Reiseveranstalter wissen dies und entdecken jedes Jahr neue touristische Angebote im Land der über 7000 Inseln. Das sind die Wichtigsten darunter:

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Top Info November KW47

Zibelemärit

Der Zibelemärit (Zwiebelmarkt) ist der grösste Markt in Bern. Er findet immer am vierten Montag im November statt. Ein grosser Teil des Sortiments besteht aus Zwiebelzöpfen, Zwiebelkränzen und Zwiebelfiguren. Angeboten werden aber auch Textilien, Schmuck, Keramik und Spielwaren.

Der Zibelemärit ist nicht nur für die Bernerinnen und Berner ein grosses Fest, sondern gilt schweizweit und im nahen Ausland als einmaliges Ereignis in der Vorweihnachtszeit. Die ersten auswärtigen Gäste reisen bereits in der Frühe an, um in das bunte Treiben einzutauchen und sich die besten Zwiebelzöpfe zu sichern.

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Top Info November KW46

Ein Winter, der rockt

Schlafen wie ein Rockstar, Winterabenteuer erleben wie ein Einheimischer, spielend Langlauf lernen und an der Eisdisco des Davoser Eistraums dahinschmelzen. Oder ganz entspannt mit der neuen 6-er Sesselbahn fahren und beim Songbird- und Coverfestival ordentlich feiern. Das sind nur einige Höhepunkte der kommenden Wintersaison in Davos Klosters. Ein Einblick. 

Daniela Meuli, Dario Cologna oder Iouri Podladtchikov – die Liste der Weltcupsieger und Olympia-Medaillengewinner, die auf den Pisten und Loipen von Davos Klosters gross geworden sind, liesse sich problemlos um weitere Namen verlängern. Kein Wunder: Gleich sechs Berge locken Wintersportler heute in die höchstgelegene Stadt Europas. Und es gibt weitere gute Gründe für einen Winter-Besuch.

Erstes Hard Rock Hotel der Schweiz eröffnet in Davos
Hollywood, Tampa, Ibiza und nun auch bald Davos: Hard Rock International zieht es in die Schweizer Alpen. Aus dem Spenglers Davos wird ab dem 1. Dezember 2017 ein Hard Rock Hotel mit 111 umgestalteten Zimmern, darunter 31 Ein- bis Dreizimmerappartements. «Wir hängen wertvolle Gitarren und Bilder aus dem weltgrössten Fundus von Hard Rock auf und eröffnen einen Rock Shop», verrät Direktorin Dagmar Weber. Die Gastgeberin und ihr Team freuen sich auf viele «Good Vibes», die mit der Beteiligung von Hard Rock in Davos und im Hotel einkehren. www.spenglersdavos.ch

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Top Info November KW45

Grand Resort Bad Ragaz lanciert drei neue Spa-Programme mit Altearah® Bio

Entschleunigung, Vitalität und Balance – drei Begriffe, die symptomatisch sind für das Bedürfnis vieler Gäste, die aus ihrem Alltag ausbrechen und nachhaltig etwas für Körper, Geist und Seele tun möchten. Das Grand Resort Bad Ragaz hat mit der französischen Pflegelinie Altearah® Bio drei exklusive Programme entwickelt, die sich an gestresste, erschöpfte oder aus dem inneren Gleichgewicht geworfene Gäste richten.

Ab sofort sind die drei Programme «Ragazer Entschleunigung», «Ragazer Vitalität» und «Ragazer Balance» im Grand Resort Bad Ragaz verfügbar. In zwei, vier oder fünf Tagen versprechen die neuen Spa-Programme mehr Leichtigkeit, neue Lebensenergie oder die Harmonie mit sich selbst wiederzufinden. Dafür hat das Ostschweizer Fünf-Sterne-Resort mit der biozertifizierten Pflegelinie Altearah® Bio zusammengearbeitet, die für das Wellbeing & Medical Health Resort eigens Signature Treatments entwickelt hat. Diese zentralen Bausteine der Programme basieren auf jahrtausendealtem Wissen der Aroma- und Farbtherapie, welches heute auch in der ganzheitlichen holistischen Gesundheitslehre anerkannt ist.

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Top Info Oktober KW42

«Furka Zipper» verbindet Davos mit Klosters auf moderne Art und Weise

Pünktlich zum Saisonstart am 17. November wartet mit dem «Furka-Zipper» ein neues Highlight auf die Wintergäste. Die 6er-Sesselbahn der neusten Generation ersetzt den Skilift aus dem Jahr 1972 und sorgt damit für eine schnelle und unkomplizierte Verbindung der beiden Wintersportgebiete Davos und Klosters.

Der Name «Furka-Zipper» bringt die Funktion auf den Punkt: Wie ein Reissverschluss verbindet die neue Sesselbahn die Skigebiete Parsenn mit Gotschna, bzw. Davos mit Klosters. Und das erst noch schnell und unkompliziert. Die First-Class-Bahn transportiert bis zu 2‘500 Personen pro Stunde und verkürzt die Fahrt von der Gruobenalp bis zur Parsennfurka auf fünf Minuten. Die neue Talstation befindet sich rund 350 Meter tiefer als die ehemalige Station des Furka-Doppelskiliftes.

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Top Info Oktober KW43

«Essbarer» Christbaumschmuck vom Lebzelter und Zuckerbäcker
18. November 2017 – 11. Februar 2018

Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch gerne Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume.
Die wohlriechenden, süssen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt.
Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz.

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Top Info Oktober KW41

Das Wallis nutzt das Potenzial der Herbstsaison

Die Entwicklung hin zu einem Ganzjahrestourismus ist eine zentrale Herausforderung für den hiesigen Tourismus. Dabei sind gerade im Herbst die meteorologischen Voraussetzungen für den Tourismus ideal. Das Wetter ist besonders mild mit einer relativen durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 56,2 Prozent im September und Oktober (gegenüber 53,1 Prozent in der Zeit von Juni bis August), gemäss den Zahlen des Walliser Tourismusobservatoriums (WTO). Das WTO verzeichnete im Herbst 2016 (September und Oktober) denn auch eine Zunahme der Übernachtungen um 5 Prozent gegenüber 2015 und belegt damit das Wachstum des Herbsttourismus im Wallis. Die Gäste, von denen 65 Prozent aus der Schweiz kommen, buchen mehrheitlich spontan Kurzaufenthalte mit ein bis drei Übernachtungen. Sie wandern, fahren Velo, besuchen Thermalbäder und interessieren sich immer häufiger für regionale Produkte. Entsprechend richten die touristischen Anbieter im Wallis ihr Angebot zunehmend auf die Besucher im Herbst und deren Interessen aus.

Velo und Mountainbike. Mit über 1600 Kilometern Velo- und Bikerouten bietet das Wallis vielfältige Möglichkeiten für Velofahrer und Mountainbiker. Für die Abenteuerlustigen sind zahlreiche Bikeparks geöffnet:

  • Flowtrail Leukerbad: täglich bis zum 15. Oktober
  • Bellwald: täglich bis zum 22. Oktober
  • Champéry: jeweils am Wochenende bis zum 22. Oktober
  • Verbier: täglich bis zum 29. Oktober
  • Saint-Luc: täglich bis zum 5. November Weiterlesen: Top Info Oktober KW41

Top Info September KW39

Die Kastanienselve am Eistitan

Wo Kätzchen und Igel auf Bäumen wachsen

Nur einen Steinwurf entfernt vom imposanten UNESCO-geschützten Aletschgletscher lie- gen die trockenheissen Südhänge des Oberwallis. Hier das gewaltige Eismeer mit seinen grünblau glitzernden Gletschermühlen, dort die Trockenweiden und -steppen, die medi- terranen Pflanzen eine Heimat bieten. Im „Schweizerischen Spanien“, das zu Mörel-Filet – einer der Talgemeinden der Aletsch Arena – gehört, hat eine Gruppe engagierter Anwoh- ner einen uralten Kastanienwald rekultiviert. Der Zunftmeister der Cheschtene-Zunft führt durch das exotische Waldreservat.

Wussten Sie, dass Kätzchen und Igel auf ein- und demselben Baum wachsen? Nein? Dann fah- ren Sie mal nach Mörel-Filet im Oberwallis. Dort wachsen diese magischen Bäume schon min- destens seit dem 11. Jahrhundert. Alban Albrecht kennt sich da aus, er ist Zunftmeister in Mörel- Filet. Und spätestens jetzt müssen wir es verraten: Die Kätzchen, von denen die Rede ist, sind die länglichen, hellen Blüten der Esskastanie, und die Igel, nun ja, das sind natürlich die stacheligen Schalen der Maroni.

Alban Albrecht kümmert sich zusammen mit den Mitgliedern der Cheschtene-Zunft (Kastanien-Zunft) um ein sogenanntes Sonderwaldreservat, ein mit gut zehn Jahren noch recht junges Schutzgebiet, auf dem Esskastanienbäume wachsen. Wie es zu dieser Kastanienselve kam, quasi einer Streuobstwiese, nur eben nicht mit Obstbäumen, erzählt Alban Albrecht auf seinen interessanten und durchaus faszinierenden Führungen, die man über die Zunft buchen kann.

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