Top Info September Woche 35 3

Nationalpark Bike-Marathon 2018: Das beste daraus gemacht

Positive Bilanz trotz gekürzter Strecken am grössten Mountainbike-Rennen der Schweiz.

Aufgrund der schlechten Wetterlage konnte der 17. Nationalpark Bike-Marathon bloss in reduzierter Form gestartet werden. Drei von vier Strecken des etablierten Mountainbikerennens rund um den Schweizerischen Nationalpark fielen den Prognosen zum Opfer. Dennoch starteten 1371 Bikerinnen und Biker am 25. August in S-chanf und liessen sich die Freude am Grossanlass nicht nehmen. Auch die erste Bilanz des Organisationskomitees fällt positiv aus.

Der 17. Nationalpark Bike-Marathon geht als ganz besonderer in die Geschichte ein. Wetterbedingt mussten die Veranstalter im Vorfeld des Rennens entscheiden, die Strecken massiv zu kürzen und die Startorte Scuol, Fuldera und Livigno aufzuheben. So absolvierten für einmal alle Teilnehmenden sämtlicher Kategorien die selbe Strecke, von S-chanf nach Scuol. Die Rangierung fand dennoch in den angemeldeten Kategorien statt, sodass sich jeder mit seinen Mitstreitern messen konnte. Am schnellsten fuhr der Deutsche Simon Stiebjahn vom Team Bulls die Strecke. Er absolvierte die 47 Kilometer und 1051 Höhenmeter in 1:22,14 Stunden und gewann damit ganz knapp vor Marc Stutzmann aus Rüfenacht (+ 0,7 Sekunden) und  Mattia Longa aus dem italienischen Livigno (+1,6 Sekunden). Bei den Frauen holte sich Esther Süss aus Küttigen ihren vierten Sieg am Nationalpark Bike-Marathon. Mit einer Zeit von 1:33,50 gewann sie deutlich vor der deutschen Janine Schneider (+1.52 Minuten Rückstand) und Andrea Ming aus Neerach (4,02 Minuten). Sämtliche Resultate und Bilder vom Anlass sind unter www.bike.marathon.com aufgeschaltet führt.

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